
Nachdem ich gestern in Santiago de Compostela angekommen war, hatte ich einige Zeit mir die Stadt anzusehen, den Gottesdienst zu besuchen und meine müden Füße[…]

Ich bin in Santiago de Compostela – gelaufen – nicht gefahren. Ich habe meine Weg aufgezeichnet und laut meiner Aufzeichnung habe ich insgesamt rund 308[…]

Kaum zu glauben – es sind nur noch 13,5 km bis Santiago … es ist so surreal – ich bin fast 300 km gelaufen in[…]

Der gestrige Abend war feucht und fröhlich… Bier und Wein waren gratis und in Mengen vorhanden – ich habe zum Glück rechtzeitig den Absprung geschafft,[…]

Die Nacht war ziemlich kräftezehrend, denn die vermeintliche Klimaanlage stellte sich in Wahrheit als Heizaggregat heraus. Einer der Italiener hatte es vor dem schlafen gehen[…]

ES …… IST …… HEIß … Um 7 Uhr morgens zeigte das Thermometer in Vigo bereits 29 Grad im Schatten. Neunundzwanzig Grad. Um sieben Uhr[…]

Nach dem gestrigen Ruhetag war ich heute Morgen tatsächlich so etwas wie erholt. Um 7 Uhr stand ich auf, packte meinen Rucksack mit der mittlerweile[…]

Nach Nächten, die entweder zu kurz oder zu laut gewesen waren, schlief ich diese Nacht endlich durch. Kein Sägen, kein Stampfen, kein nächtliches Aufschrecken –[…]

In A Guarda tauchten nach und nach Gesichter auf, die ich irgendwo auf dem Weg schon einmal gesehen hatte – kurz genickt, kurz geredet, dann[…]

Der gestrige Tag steckt noch tief in den Knochen. Genauer gesagt in den Fersen. Und in den seitlichen Muskeln. Und eigentlich überall dort, wo Füße[…]
Es gibt Tage auf dem Camino, die man plant. Und dann gibt es Tage, die sich selbst planen – meistens ohne Rücksicht auf die eigenen[…]

Es gibt Momente auf einem langen Weg, in denen der Körper aufhört, höflich zu sein. Er hört auf, diskret zu signalisieren, und fängt einfach an[…]
Es gibt einen Moment irgendwo auf einem langen Weg, an dem die Beine aufhören zu fragen und einfach nur noch mechanisch weitermachen. Heute habe ich[…]
Nach einem ausgiebigen Frühstück – und ich meine wirklich ausgiebig, als hätte ich geahnt, was meine Füße heute noch leisten müssen – stand mein Plan[…]
Der Weg vom Flughafen ins Zentrum zog sich – aber auf eine gute Art. Ich nahm den Linienbus, lehnte mich zurück und ließ die ersten[…]
Der Tag begann, wie so viele gute Pilgertage beginnen: mit einer leichten Ahnung, dass heute irgendetwas schiefgehen könnte. Um 6:15 Uhr stand ich am Leipziger[…]