Posts in Camino Del Norte 2026

Tag 26: Lavacolla nach Santiago de Compostela

Heute stand nur noch eine kurze Strecke an: knapp 10 Kilometer von Lavacolla nach Santiago de Compostela. Trotzdem fühlte sich dieser Morgen alles andere als[…]

Tag 25: Boimorto nach Lavacolla

Die vorletzte Etappe. Allein dieser Gedanke hat heute Morgen schon irgendwie anders geklungen als sonst. Ich hatte mich für die neue Route von Boimorto direkt[…]

Tag 24: Sobrado dos Monxes nach Boimorto

Heute war ein kurzer Tag. Allein das ist auf dem Camino inzwischen schon eine Nachricht von beinahe therapeutischem Wert. Ich war zwar früh wach, bin[…]

Tag 23: Seixón A Lagua nach Sobrado dos Monxes

Die Nacht in Seixón A Lagoa war erfreulich unspektakulär. Der Nachbar schnarchte zwar ein bisschen, aber in einer Lautstärke, die noch nicht als Naturereignis eingestuft[…]

Tag 22: Vilalba nach Seixo

Die Herberge in Vilalba war eigentlich wirklich toll, aber die Nacht endete dennoch nicht so erholsam, wie man das nach einem langen Pilgertag gern hätte.[…]

Tag 21: Mondoñedo nach Vilalba

Die Nacht in Mondoñedo war eher unerquicklich. Im Schlafsaal lagen auch wieder die beiden älteren Damen, die ich schon aus San Martín kannte, und sie[…]

Tag 20: Tapia de Casariego nach Mondoñedo

Der gestrige Abend in Tapia de Casariego war zwar wunderschön, aber trotz der relativen Ruhe eines Hotelzimmers habe ich nicht sonderlich gut geschlafen. Zweimal war[…]

Tag 19: Navia nach Tapia de Casariego

Die Nacht in Navia war eher von der unerquicklicheren Sorte. Unruhig, unbequem, wenig erholsam – also genau die Art Nacht, nach der man morgens um[…]

Tag 18: Querúas nach Navía

Heute ging es von Querúas nach Navia, insgesamt 27 Kilometer, und der Tag begann so schön, dass man beinahe misstrauisch werden konnte. Der Start um[…]

Tag 17: Soto de Luiña nach Querúas

Heute ging es von Soto de Luiña nach Querúas, insgesamt 27 Kilometer, dazu viele Auf- und Abstiege, manche durchaus ordentlich steil, die meisten aber gut[…]

Tag 16: San Martín de Laspra nach Soto de Luiña

Die Nacht in San Martín de Laspra war alles andere als erholsam. Irgendwo in unmittelbarer Nähe musste eine Art Rave stattgefunden haben, bei dem sehr[…]

Tag 15: Oviedo nach San Martin de Laspra

Heute ging es von Oviedo nach San Martín de Laspra, und ich glaube, man kann ohne Übertreibung sagen: Das war ein Brett. Knapp 40 Kilometer,[…]

Tag 14: Piñeres nach Oviedo

Die Nacht in der kleinen Herberge in Piñeres war eigentlich relativ ruhig, wenn man einmal von den Hunden absieht, die der Meinung waren, die gesamte[…]

Tag 13: Llanes nach Piñeres

Der gestrige Pausentag in Llanes war dringend nötig. Viel Spektakuläres ist nicht passiert, aber genau das war vermutlich der Sinn der Sache. Ich habe mich[…]

Tag 12: La Franca nach Llanes

Die heutige Etappe von La Franca nach Llanes begann bereits um sechs Uhr morgens. Gestern hatte ich ja schon Colombres als den Ort wiedererkannt, an[…]

Tag 11: San Vicente de la Baquera nach La Franca

Heute ging es von San Vicente nach La Franca, knappe 21 Kilometer, und ich war wieder allein unterwegs. Das klingt erst einmal nach einer überschaubaren[…]

Tag 10: Santilliana del Mar nach San Vicente del la Baquera

Heute stand Tag 10 auf dem Programm: Von Santillana del Mar nach San Vicente de la Barquera. Sportliche 34 Kilometer. Nachdem sich unsere gestrige Gruppe[…]

Tag 9: Güemes, Santander nach Santillana del Mar

Es war einer dieser Tage, die sich anfühlen, als hätte man drei Etappen in eine einzige gepackt. Auf dem Papier stand die Strecke von Güemes[…]

Tag 8: Santoña nach Güemes

Die Nacht in Santoña war erfreulich ruhig, was nach den akustischen Belastungsproben der vergangenen Tage eine wahre Wohltat war. Pünktlich um 7:00 Uhr standen wir[…]

Tag 7: islares nach Santoña

Das Highlight des Tages war der atemberaubende Blick auf die Playa de la Salvé, wo ich am Ende der Etappe die Sonne am Horizont bewunderte.[…]

Tag 6: Pobeña nach Islares

Die letzte Nacht war gelinde gesagt eine akustische Herausforderung. Die Fraktion der Schnarcher war nicht nur weiträumig im Schlafsaal vertreten, sondern sägte teilweise mit einer[…]

Tag 5: Zurück ans Meer nach Pobéna

Um 6:00 Uhr stand ich bereits auf der Strecke, bereit für den fünften Tag. Der Start in Gerekiz hatte es allerdings direkt in sich, denn[…]

Tag 4: Bolibar, Munitibar, Gernika und letztlich Gerekiz

Der Regen, der Hunger und die Kälte auf dem Camino del Norte sind überwältigend, doch die Entschlossenheit, weiterzumachen, bleibt unerschütterlich. In Gernika fand ich Not[…]

Tag 3: Ibiri Auzoa – Bolibar (über Markina-Xemein)

Das Camino del Norte ist bekannt für seine herausfordernden Strecken und die atemberaubende Natur. Auf dieser Etappe zwischen Deba und Markina-Xemein erwarten Wanderer 500 Höhenmeter[…]

Tag 2 – Zarautz, Zumaia und Deba

Von knallenden Türen und alten Dämonen Die Nacht in Zarautz war gelinde gesagt ein Erlebnis für sich. Ständig knallten Türen, draußen auf der Straße riefen[…]