
Es ist jetzt vier Tage her, seit ich meine Rückreise angetreten habe. Und irgendwie braucht es genau diese paar Tage Abstand, um überhaupt in Worte[…]

Die letzte Nacht war wieder laut. Der Schnarcher war zurück, und meine freundliche Bitte, doch bitte auf der Seite zu schlafen, wurde schlicht ignoriert. Irgendwo[…]

Heute war der vorletzte Tag, und er begann mit einem echten Härtetest für meine innere Pilgerruhe. Im Bett gegenüber lag der „Schnarcher des Todes“. Das[…]

Heute stand mit 26 Kilometern eigentlich ein eher kurzer Tag auf dem Plan. Also jedenfalls kurz nach Pilgermaßstäben, was ja bekanntlich bedeutet: lang genug, um[…]

Heute stand nur noch eine kurze Strecke an: knapp 10 Kilometer von Lavacolla nach Santiago de Compostela. Trotzdem fühlte sich dieser Morgen alles andere als[…]

Die vorletzte Etappe. Allein dieser Gedanke hat heute Morgen schon irgendwie anders geklungen als sonst. Ich hatte mich für die neue Route von Boimorto direkt[…]

Heute war ein kurzer Tag. Allein das ist auf dem Camino inzwischen schon eine Nachricht von beinahe therapeutischem Wert. Ich war zwar früh wach, bin[…]

Die Nacht in Seixón A Lagoa war erfreulich unspektakulär. Der Nachbar schnarchte zwar ein bisschen, aber in einer Lautstärke, die noch nicht als Naturereignis eingestuft[…]

Die Herberge in Vilalba war eigentlich wirklich toll, aber die Nacht endete dennoch nicht so erholsam, wie man das nach einem langen Pilgertag gern hätte.[…]

Die Nacht in Mondoñedo war eher unerquicklich. Im Schlafsaal lagen auch wieder die beiden älteren Damen, die ich schon aus San Martín kannte, und sie[…]

Der gestrige Abend in Tapia de Casariego war zwar wunderschön, aber trotz der relativen Ruhe eines Hotelzimmers habe ich nicht sonderlich gut geschlafen. Zweimal war[…]

Die Nacht in Navia war eher von der unerquicklicheren Sorte. Unruhig, unbequem, wenig erholsam – also genau die Art Nacht, nach der man morgens um[…]

Heute ging es von Querúas nach Navia, insgesamt 27 Kilometer, und der Tag begann so schön, dass man beinahe misstrauisch werden konnte. Der Start um[…]

Heute ging es von Soto de Luiña nach Querúas, insgesamt 27 Kilometer, dazu viele Auf- und Abstiege, manche durchaus ordentlich steil, die meisten aber gut[…]

Die Nacht in San Martín de Laspra war alles andere als erholsam. Irgendwo in unmittelbarer Nähe musste eine Art Rave stattgefunden haben, bei dem sehr[…]

Heute ging es von Oviedo nach San Martín de Laspra, und ich glaube, man kann ohne Übertreibung sagen: Das war ein Brett. Knapp 40 Kilometer,[…]

Die Nacht in der kleinen Herberge in Piñeres war eigentlich relativ ruhig, wenn man einmal von den Hunden absieht, die der Meinung waren, die gesamte[…]

Der gestrige Pausentag in Llanes war dringend nötig. Viel Spektakuläres ist nicht passiert, aber genau das war vermutlich der Sinn der Sache. Ich habe mich[…]

Die heutige Etappe von La Franca nach Llanes begann bereits um sechs Uhr morgens. Gestern hatte ich ja schon Colombres als den Ort wiedererkannt, an[…]

Heute ging es von San Vicente nach La Franca, knappe 21 Kilometer, und ich war wieder allein unterwegs. Das klingt erst einmal nach einer überschaubaren[…]

Heute stand Tag 10 auf dem Programm: Von Santillana del Mar nach San Vicente de la Barquera. Sportliche 34 Kilometer. Nachdem sich unsere gestrige Gruppe[…]

Es war einer dieser Tage, die sich anfühlen, als hätte man drei Etappen in eine einzige gepackt. Auf dem Papier stand die Strecke von Güemes[…]

Die Nacht in Santoña war erfreulich ruhig, was nach den akustischen Belastungsproben der vergangenen Tage eine wahre Wohltat war. Pünktlich um 7:00 Uhr standen wir[…]

Das Highlight des Tages war der atemberaubende Blick auf die Playa de la Salvé, wo ich am Ende der Etappe die Sonne am Horizont bewunderte.[…]

Die letzte Nacht war gelinde gesagt eine akustische Herausforderung. Die Fraktion der Schnarcher war nicht nur weiträumig im Schlafsaal vertreten, sondern sägte teilweise mit einer[…]