
Heute ging es von Querúas nach Navia, insgesamt 27 Kilometer, und der Tag begann so schön, dass man beinahe misstrauisch werden konnte. Der Start um[…]

Heute ging es von Soto de Luiña nach Querúas, insgesamt 27 Kilometer, dazu viele Auf- und Abstiege, manche durchaus ordentlich steil, die meisten aber gut[…]

Die Nacht in San Martín de Laspra war alles andere als erholsam. Irgendwo in unmittelbarer Nähe musste eine Art Rave stattgefunden haben, bei dem sehr[…]

Heute ging es von Oviedo nach San Martín de Laspra, und ich glaube, man kann ohne Übertreibung sagen: Das war ein Brett. Knapp 40 Kilometer,[…]

Die Nacht in der kleinen Herberge in Piñeres war eigentlich relativ ruhig, wenn man einmal von den Hunden absieht, die der Meinung waren, die gesamte[…]

Der gestrige Pausentag in Llanes war dringend nötig. Viel Spektakuläres ist nicht passiert, aber genau das war vermutlich der Sinn der Sache. Ich habe mich[…]

Die heutige Etappe von La Franca nach Llanes begann bereits um sechs Uhr morgens. Gestern hatte ich ja schon Colombres als den Ort wiedererkannt, an[…]

Heute ging es von San Vicente nach La Franca, knappe 21 Kilometer, und ich war wieder allein unterwegs. Das klingt erst einmal nach einer überschaubaren[…]

Heute stand Tag 10 auf dem Programm: Von Santillana del Mar nach San Vicente de la Barquera. Sportliche 34 Kilometer. Nachdem sich unsere gestrige Gruppe[…]

Es war einer dieser Tage, die sich anfühlen, als hätte man drei Etappen in eine einzige gepackt. Auf dem Papier stand die Strecke von Güemes[…]

Die Nacht in Santoña war erfreulich ruhig, was nach den akustischen Belastungsproben der vergangenen Tage eine wahre Wohltat war. Pünktlich um 7:00 Uhr standen wir[…]

Das Highlight des Tages war der atemberaubende Blick auf die Playa de la Salvé, wo ich am Ende der Etappe die Sonne am Horizont bewunderte.[…]

Die letzte Nacht war gelinde gesagt eine akustische Herausforderung. Die Fraktion der Schnarcher war nicht nur weiträumig im Schlafsaal vertreten, sondern sägte teilweise mit einer[…]

Um 6:00 Uhr stand ich bereits auf der Strecke, bereit für den fünften Tag. Der Start in Gerekiz hatte es allerdings direkt in sich, denn[…]

Der Regen, der Hunger und die Kälte auf dem Camino del Norte sind überwältigend, doch die Entschlossenheit, weiterzumachen, bleibt unerschütterlich. In Gernika fand ich Not[…]

Das Camino del Norte ist bekannt für seine herausfordernden Strecken und die atemberaubende Natur. Auf dieser Etappe zwischen Deba und Markina-Xemein erwarten Wanderer 500 Höhenmeter[…]

Von knallenden Türen und alten Dämonen Die Nacht in Zarautz war gelinde gesagt ein Erlebnis für sich. Ständig knallten Türen, draußen auf der Straße riefen[…]

Die Odyssee der Flughafen-Lounges Es ist der 30. April, mein offizieller Anreisetag, und die Vorfreude ist riesig. Da die geliebte Bahn dieses Mal keine Option[…]

Es sind jetzt schon wieder drei Tage, seit ich in Santiago angekommen bin. Nachdem ich ja schon vier mal in Santiago war, könnte man denken,[…]

Die letzten drei Rage waren geprägt von Regen, Emotionen und langen Etappen – insgesamt habe ich über 100 km zurückgelegt. Die letzten drei Tage waren[…]

In den letzten zwei Tagen habe ich den Kessel von Ponferrada verladen und dabei die letzte Bergkette überquert. In Liñares hatte ich wieder eine kleinere[…]

Heute sollte es nach O Cebeiro – auf und über den letzte Gebirgszug auf dieser Reise gehen. Mir stand ein Aufstieg um mehr als 800[…]

Heute habe ich noch mal eine längere Tour geplant – Hintergrund ist der morgige Aufstieg um 800 Höhenmeter, um aus dem Kessel von Ponferrada zu[…]

Gestern und heute ging es über den ersten von insgesamt zwei Bergkämmen nach Ponferrada. Die Überquerung findet in zwei Etappen statt. Da ich nach Astorga[…]

Der Tag in Léon ging sehr früh los. Um 5:45 klingelte der Wecker – ich wollte noch einmal duschen und dann zeitig los – der[…]