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Tag 18: Querúas nach Navía

Heute ging es von Querúas nach Navia, insgesamt 27 Kilometer, und der Tag begann so schön, dass man beinahe misstrauisch werden konnte. Der Start um[…]

Tag 17: Soto de Luiña nach Querúas

Heute ging es von Soto de Luiña nach Querúas, insgesamt 27 Kilometer, dazu viele Auf- und Abstiege, manche durchaus ordentlich steil, die meisten aber gut[…]

Tag 16: San Martín de Laspra nach Soto de Luiña

Die Nacht in San Martín de Laspra war alles andere als erholsam. Irgendwo in unmittelbarer Nähe musste eine Art Rave stattgefunden haben, bei dem sehr[…]

Tag 15: Oviedo nach San Martin de Laspra

Heute ging es von Oviedo nach San Martín de Laspra, und ich glaube, man kann ohne Übertreibung sagen: Das war ein Brett. Knapp 40 Kilometer,[…]

Tag 14: Piñeres nach Oviedo

Die Nacht in der kleinen Herberge in Piñeres war eigentlich relativ ruhig, wenn man einmal von den Hunden absieht, die der Meinung waren, die gesamte[…]

Tag 13: Llanes nach Piñeres

Der gestrige Pausentag in Llanes war dringend nötig. Viel Spektakuläres ist nicht passiert, aber genau das war vermutlich der Sinn der Sache. Ich habe mich[…]

Tag 12: La Franca nach Llanes

Die heutige Etappe von La Franca nach Llanes begann bereits um sechs Uhr morgens. Gestern hatte ich ja schon Colombres als den Ort wiedererkannt, an[…]

Tag 11: San Vicente de la Baquera nach La Franca

Heute ging es von San Vicente nach La Franca, knappe 21 Kilometer, und ich war wieder allein unterwegs. Das klingt erst einmal nach einer überschaubaren[…]

Tag 10: Santilliana del Mar nach San Vicente del la Baquera

Heute stand Tag 10 auf dem Programm: Von Santillana del Mar nach San Vicente de la Barquera. Sportliche 34 Kilometer. Nachdem sich unsere gestrige Gruppe[…]

Tag 9: Güemes, Santander nach Santillana del Mar

Es war einer dieser Tage, die sich anfühlen, als hätte man drei Etappen in eine einzige gepackt. Auf dem Papier stand die Strecke von Güemes[…]

Tag 8: Santoña nach Güemes

Die Nacht in Santoña war erfreulich ruhig, was nach den akustischen Belastungsproben der vergangenen Tage eine wahre Wohltat war. Pünktlich um 7:00 Uhr standen wir[…]

Tag 7: islares nach Santoña

Das Highlight des Tages war der atemberaubende Blick auf die Playa de la Salvé, wo ich am Ende der Etappe die Sonne am Horizont bewunderte.[…]

Tag 6: Pobeña nach Islares

Die letzte Nacht war gelinde gesagt eine akustische Herausforderung. Die Fraktion der Schnarcher war nicht nur weiträumig im Schlafsaal vertreten, sondern sägte teilweise mit einer[…]

Tag 5: Zurück ans Meer nach Pobéna

Um 6:00 Uhr stand ich bereits auf der Strecke, bereit für den fünften Tag. Der Start in Gerekiz hatte es allerdings direkt in sich, denn[…]

Tag 4: Bolibar, Munitibar, Gernika und letztlich Gerekiz

Der Regen, der Hunger und die Kälte auf dem Camino del Norte sind überwältigend, doch die Entschlossenheit, weiterzumachen, bleibt unerschütterlich. In Gernika fand ich Not[…]

Tag 3: Ibiri Auzoa – Bolibar (über Markina-Xemein)

Das Camino del Norte ist bekannt für seine herausfordernden Strecken und die atemberaubende Natur. Auf dieser Etappe zwischen Deba und Markina-Xemein erwarten Wanderer 500 Höhenmeter[…]

Tag 2 – Zarautz, Zumaia und Deba

Von knallenden Türen und alten Dämonen Die Nacht in Zarautz war gelinde gesagt ein Erlebnis für sich. Ständig knallten Türen, draußen auf der Straße riefen[…]

Anreise und Tag 1

Die Odyssee der Flughafen-Lounges Es ist der 30. April, mein offizieller Anreisetag, und die Vorfreude ist riesig. Da die geliebte Bahn dieses Mal keine Option[…]

Tag 31 Santiago de Compostela – Finale

Es sind jetzt schon wieder drei Tage, seit ich in Santiago angekommen bin. Nachdem ich ja schon vier mal in Santiago war, könnte man denken,[…]

Tag 28, 29 & 30 – Barbadello nach Lavacolla über Ligonde und Arzùa

Die letzten drei Rage waren geprägt von Regen, Emotionen und langen Etappen – insgesamt habe ich über 100 km zurückgelegt. Die letzten drei Tage waren[…]

Tag 26 & 27 Liñares nach Barbadelo über Tricastela

In den letzten zwei Tagen habe ich den Kessel von Ponferrada verladen und dabei die letzte Bergkette überquert. In Liñares hatte ich wieder eine kleinere[…]

Tag 25 – Trabadelo nach O Cebeiro

Heute sollte es nach O Cebeiro – auf und über den letzte Gebirgszug auf dieser Reise gehen. Mir stand ein Aufstieg um mehr als 800[…]

Tag 24 – Ponferrada nach Trabadelo

Heute habe ich noch mal eine längere Tour geplant – Hintergrund ist der morgige Aufstieg um 800 Höhenmeter, um aus dem Kessel von Ponferrada zu[…]

Tag 22 & 23 Murias de Rechivaldo nach Ponferrada über Foncesbadón

Gestern und heute ging es über den ersten von insgesamt zwei Bergkämmen nach Ponferrada. Die Überquerung findet in zwei Etappen statt. Da ich nach Astorga[…]

Tag 20 & 21 Léon nach Murias de Rechivaldo über Villavantes

Der Tag in Léon ging sehr früh los. Um 5:45 klingelte der Wecker – ich wollte noch einmal duschen und dann zeitig los – der[…]

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