
Gestern ging es über Paris mit dem Nachtzug nach Bayonne. Um ehrlich zu sein habe ich André, als bei der Anreise per Zug vor drei[…]

Es sind von heute gerechnet noch sechs Wochen, bis ich meine neue Reise antreten darf. Beruflich bin ich gerade sehr ein- und angespannt. Ich wünschte[…]

Das Quartier in Redondela war gut gewählt – wir hatten ein privates Doppelzimmer das sauber und in einer schönen Herberge war – leider war das[…]

Die Nacht war wieder wenig erholsam – durch die Kneipen und die Autos war es sehr laut – selbst nach vier Uhr kam ich kaum[…]

Wir befinden uns im Endspurt – die letzten drei Tage war es für uns sehr anstrengend, was zur Folge hatte, dass es jeden Tag früh[…]

Heute hat der Wecker sehr früh geklingelt und wir sind tatsächlich pünktlich um 7 Uhr aufgebrochen – quasi noch im Dunkeln … Viel war heute[…]

Die Nacht war unruhig – auch wenn die Herberge recht gut war, Antje hatte das Pech, dass genau über ihrem Kopf die Notfallbeleuchtung war und[…]

Die heutige Etappe sollte mit rund 36km die längste werden. Entsprechend hatten wir gestern die Optionen diskutiert, ob und wie man hier etwas vereinfachen kann[…]

Der heutige Tag sollte der bislang anspruchsvollste werden – doch erst einmal wurde unsere zum trocknen aufgehängte Wäsche frecherweise vom Regen überrascht und war alles[…]

Rund 27 km standen heute auf dem Programm. Von Vila do Conde sollte es entlang der Küste nach Esposende gehen – schon früh war klar,[…]

… so heißt das von Antje geteilte Album. So witzig das klingen mag, so anders ist es auch! Naja klar – nicht irgendeine, nein, die[…]

Seit Wochen freue ich mich schon – ein neuer Camino steht an … oder eher ein alter Bekannter. Es geht wieder über den Camino Portuguese[…]

Der Morgen in O Pedrouzo begann sehr früh. Wir wollte gemeinsam Richtung Santiago aufbrechen und im Idealfall den Sonnenaufgang erleben. Das hieß um 5:30 Uhr[…]

Am heutigen Tag sollte es von Melide Richtung Santiago gehen – geplant war als Minimalziel die Stadt Arzue – eine Stadt, die zwar nur 15[…]

Nach einer erholsamen Nacht bin ich relativ spät aufgestanden. Ich konnte früh noch einmal duschen und dann packte ich meine Sachen zusammen. Gegen 7:20 Uhr[…]

Eigentlich war der Plan nur eine kurze Etappe zu gehen. Aber daraus wurden dann doch immerhin 23 km. Und diese zogen sich ganz schön. Mein[…]

Die heutige Strecke sollte über etwas mehr als 29 km gehen – allerdings glaube ich den Angaben nicht mehr. Eigentlich hatte ich Zeit, denn meine[…]

Der laut meinem Buch letzte Tag im Hohen Gebirge auf dem Weg nach Santiago stand an. Bei der Planung des Tages war von 24 km[…]

In den letzten zwei Tagen führt der Weg mehr und mehr aus den Bergen heraus. Was aber nicht bedeutet, dass es weniger hüglig würde. Eigentlich[…]

Die Route von Berducedo nach Grandas de Salime führt über einen Bergkamm zu einem Staudamm im Tal und von dort wieder den Berg hoch –[…]

Vor der heutigen Etappe hatte ich richtig Respekt. Die Hospitales Route führt über einen Bergkamm entlang drei ehemaliger historischer Pilgerherbergen. Der erste Aufstieg geht um[…]

Heute war wieder so ein Tag. Früh ging es nicht so los, wie ich gerne wollte, weil meine Kleidung im Wohnzimmer der Herberge eingeschlossen war[…]

Die Nacht war wirklich anstrengend. Im Schlafsaal gab es mehrere Personen, die fürchterlich geschnarcht haben. Als dm. Die Person im Bett über mir um halb[…]

Obwohl die Nacht recht unruhig war hat mich doch die Müdigkeit übermannt. So war es fast schon spät, als es heute losging. Kurz vor Acht[…]

Es ist soweit – mit gepackt Rucksack ging es 6:30 Uhr zum Bahnhof. Natürlich war ich aufgeregt. Bahn und Flieger müssten passen – die Zeiten[…]